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Abreise aus Eridmea und zweite Reise nach Döllingen


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Soratis
Priester der Kratas / Widder



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 158

BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 14:46    Titel: Abreise aus Eridmea und zweite Reise nach Döllingen Antworten mit Zitat

Als die Gruppe sich dem Anleger nähert, sieht man schon vom weitem, dass Verbesserungsarbeiten an der Takelage der Sturmbraut durchgeführt würden. Einige Sicherungspunkte wurden doppelt verstärkt, wichtige Taue sind dicker, deren Verankerungspunkte stabiler erneuert. Im großen und ganzen fällt auf dass die gesamte Takellage erneuert und durch eine stabilere ersetzt wurde. Auch die Segel wirken robuster, was man daran erkennt, dass die Segelraffungen etwas dicker sind. Die Schiffsmasten selbst, wurden an der Basis nochmal durch einige senkrechte stabile Planken verstärkt und dann mit breiten Eisenmanschetten verbunden. Anhand des Tiefgangs der Sturmbraut erkennt der erfahrene Mitreisende das die Sturmbraut voll beladen ist. Die Matrosen die man über das Deck laufen sieht, tragen fast alle relativ neue stabile, saubere Kleidung.

Soratis, welcher sich auf dem Weg zum Hafen viel mit Edorin, Gau und Say´da unterhalten hat, kommt mit großen schweren Schritten die Schiffsplanke an Deck gestapft. Er begrüßt die Anwesenden und sucht den Kapitän. Nach einem kurzen Gespräch mit diesem, wendet er sich an Fiete und geht unter Deck. Einige Zeit später tragen beide einen offensichtlich neuen Waschzober mit dampfenden Wasser an Deck. Soratis wirft seine schmutzige Kleidung in den Zober und beginnt zu waschen. Nachdem dies erledigt ist hängt er diese Kleidung an einem, vorher abgesprochenen Teil der Takellage zum trocknen auf.

Danach geht er unter Deck verstaut den Rest seiner Sachen, wäscht sich selbt und kommt in einer sauberen einfachen schwarzen Robe wieder an Deck und geht in die Kombüse. Mit einem Tablett auf der eine Kanne voll Pfefferminztee, einige Becker und eine Schale mit Deckel steht, kommt er nach kurzer Zeit aus der Kombüse. Soratis geht die Stufen zum Vorderdeck hinauf und stellt das Tablett auf den Tisch. Er öffnet eine der Kisten und holt eine offensichtlich neue schwarze Decke heraus und legt sie um seine Schultern. Er öffnet seinen an seinem Gürtel hängenden Lederbeutel holt ein genietetes Lederbuch, ein kleines Messing Tintenfäßchen und eine schwarze Schreibfeder heraus und legt diese Dinge ebenfalls auf den Tisch. Dann setzt er sich gemütlich in die Decke eingewickelt an den Tisch, enzündet eine kleine Öllampe, schenkt sich Pfefferminztee ein, nippt vorsichtig an seinem Becher und beginnt im Schein der Öllampe zu schreiben.

Hin und wieder hält er inne, nippt wieder an seinem Becher, befeuchtet die Feder vorsichtig mit Tinte und schreibt dann weiter in sein Buch.


Zuletzt bearbeitet von Soratis am 12.01.2008, 15:10, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Valeria
Kämpfende Cholestpriesterin/Frosch



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Gedankenverloren stapft Valeria wieder an das altvertraute Deck der Sturmbraut. Puh, ich fühl' mich irgendwie immer noch ziemlich zerschlagen. So schlecht hat die Wunde, die Josa genäht hat zwar auch gar nicht geheilt, aber das war schon härter als je zuvor. Zweimal schon wäre ich fast gestorben und in meinem Leben ist irgendwie noch gar nichts so richtig geregelt. ich sollte mir langsam mal ein paar Gedanken machen. Und wo wir grad bei Gedanken sind, brauch' ich wohl neue Kleidung. Etwas Standesgemäßes und etwas Kampffähiges sollten es schon mindestens sein. Nachher frag' ich mal Geroné, ob er einen guten Einkaufshafen weiß. Sayda wollte ja auch noch was kaufen. Aber jetzt erstmal den Kram in der Kajüte ablegen und warten, wie lange es dauert, bis Thorus wieder über der Reling hängt, um die Fische zu füttern. Irgendwie tut er mir jetzt mehr leid als vorher. Valeria seufzt halb traurig, halb verträumt und geht in Richtung Kajüte. Dann blickt sie sich um. Ich weiß nicht, ob Korbyn und Taraxa vor oder hinter mir waren. Also sollte ich auf jeden Fall eindringlich klopfen, denn wir haben auch noch kein Zeichen ausgemacht. Valeria schließt die Faust und bollert gegen die Tür. Hallo? Korbyn? ich komm' jetzt rein, weil ich vollgepackt mit Kram bin. ich kann leider nicht mehr warten. Sie wartet noch einige Augenblicke und lauscht, dann betritt sie die Kajüte.
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Taraxa Schluckspecht
Halbling-Bardin / Drossel



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 30.04.2007
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Valeria, du kannst ganz beruhigt sein....

Durch die Kombüsenwand ist aus dem angrenzenden Baderaum lautes Planschen zu hören, dazu Taraxas Stimme: Sag mal, Korbyn, meinst du nicht, Edorin könnte uns ein Artefakt schaffen, das das Badewasser anheizt? So ein Bad mit dem Kessel zu richten ist ganz schön Arbeit.
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Ledjac
Admin /Händler & Bogenschütze/ Widder



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.04.2007
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Langsam kommt auch Thorus Bord. Seit der letzten Nacht auf dem Gut hat er nicht mehr viel geredet und geschlafen. Oft scheint er nachdenklich zu sein und bittet Korbyn täglich nach einem frischen Verband, den er sich immer um sein linkes Handgelenk bindet, obwohl kein Blut zu sehen ist.
Er schlurft an Korbyns Kajüte vorbei, lächelt Valeria müde zu, lehnt sich am Ende vom Gang an die Wand und schläft einfach im Stehen ein.

Idha, bis auf eine leichte Müdigkeit spürst du nichts von Thorus, auch nicht, wenn du es versuchst. Aber du wirst deine Vermutung haben Smile
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Valeria
Kämpfende Cholestpriesterin/Frosch



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Valeria wirft ihre Sachen erstmal neben ihre Hängematte. Als sie sich daran macht, sie in ihrer Seekiste zu verstauen, bemerkt sie den vorbeischlurfenden Thorus und runzelt ihre Stirn. Ich werde einfach nicht schlau aus ihm. Wie soll ich mich jetzt verhalten? ich habe immer Angst, irgendwas falsch zu machen. Barbaren sind so viel komplizierter als man gemeinhin denkt. Außerdem hat er mir Geschwätzigkeit vorgeworfen. Aber ... ach egal, soll er doch denken was er will. Sie steht auf, klopft ihr Kleid an den Knien ab und schaut in den Gang. Na toll! Aber wenn er im Stehen schlafen kann, kann er's vielleicht auch im Gehen. Sie packt Thorus sanft am rechten Arm und versucht ihn auf ihrer Schulter in zu ihrer Hängematte zu ziehen. Dabei redet sie ihm leise zu: Na komm schon! es ist niemandem damit gedient, wenn du hier im Gang schläfst. Dann mehr zu sich selbst: Warum nur quälst du dich selbst so? Hätte ich bloß nie was gesagt! Vielleicht wäre es doch besser, wenn ich in Zukunft in deiner Gegenwart schweigen würde. Oder vielleicht sollte ich ganz gehen, ich habe nur Unglück über dich gebracht. Sie seufzt und nur der Wille zur Stärke hält ihre Tränen zurück.
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Idha
Schamanin / Widder



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 11.04.2007
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 23:56    Titel: Antworten mit Zitat

Sobald Idha die Sturmbraut betritt bringt sie ihre Sachen unter Deck und nimmt sich dann mehrere Felle und Decken und setzt sich dann müde auf einen leeren Platz an Deck - an ihrem Lieblingsplatz- und kuschelt sich in die Felle und Decken und schließt die Augen. Gedankenverloren reibt sie sich die linke Hand und schläft an Ort und stellt ein.
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Soratis
Priester der Kratas / Widder



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 158

BeitragVerfasst am: 03.01.2008, 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

Soratis schaut auf, als Idha es sich Idha beim Hauptmast bequem macht. Als Idha kurz danach friedlich eingeschlafen ist, zeigt Soratis Gesicht ein warmherziges Lächeln .... dann widmet er sich sich wieder seinen Schreibutensilien. Die Krähe, welche in wenige Schritte Entfernung hoch oben in der Takelage sitzt und ihn beobachtet bemerkt er dabei nicht...
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Edorin
Elfischer Akademiemagier / Frosch



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 50
Wohnort: Kaskarisches Reich

BeitragVerfasst am: 03.01.2008, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Langsamen Schrittes steigt auch Edorin an Bord, mit Dreck und Blut bespritzt, von den Strapazen gezeichnet, mit einer Spur Stolz und einer Spur Trauer in seinem Blick. Es war wohl klar, dass Lasse und Zeinjo eines Tages ihre eigenen Wegen gehen würden - waren sie doch beide schon immer mehr Einzelgänger als die Anderen. Doch hätte ich mir noch etwas mehr Zeit bis dahin gewünscht... Andererseits muss ich mich auf meine Mitstreiter 100%ig verlassen können, wie es einst Vater mir beibrachte, wie sich die Schlachtgefährten der Schwerttänzer verhalten... Er macht ein noch nachdenklicheres Gesicht, als er langsam unter Deck schlurft. Thorus hat sich aus irgendeinem Grund sebst verletzt... warum nur genau? Und sprach gestern aus ihm und Valeria nur der Wein? Fragen über Fragen... Sein Gesicht erhallt sich plötzlich... Aber es gibt auch einige schöne Dinge zur Zeit - ich konnte mich endlich mit Toolio aussprechen und ihn noch besser kennenlernen. Und Valeria hat bewiesen, wie würdig sie ist, auch den Meistertitel zu tragen. Ich werde gleich ein Schriftstück aufsetzen... Und so zieht Edorin seine Feder und ein Stück Pergament hervor und fängt an, einige Zeilen zu notieren. Als er damit fertig ist, faltet er es sorgfältig und steckt es weg. Anschließend wäscht er sich und seine Kleidung und verstaut sein Gepäck, um dann erschöpft in die Hängematte zu klettern und in einen tiefen Schaft zu sinken.
_________________
Es mag nur ein kleines Ziel sein, aber ziel auf sein Herz
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Valeria
Kämpfende Cholestpriesterin/Frosch



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 02:08    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem Valeria den schlaftrunkenen Thorus irgendwie in ihre Hängematte verfrachtet hat und halbwegs sicher gehen kann, dass er genauso schläft wie auch Edorin, steht sie noch eine Weile nachdenklich neben der Hängematte. Ihr Blick schweift über Thorus' Züge, die selbst jetzt nicht völlig entspannt wirken und zu seinem linken Handgelenk, um dort zu verharren. Vorsichtig berührt sie den Verband und scheint unschlüssig, ob sie ihn wechseln soll, entscheidet sich jedoch aufgrund des fehlenden Blutes und des Umstandes, dass Korbyn ihn angelegt hat, dagegen. Stattdessen streichelt sie noch einmal sanft über die Hand des Barbaren und beugt sich dann zu ihm herab.
Leise flüstert sie folgende Worte in sein Ohr: Ich weiß nicht, wie es um deine Gefühle für mich gestellt ist, doch ich will dir keinesfalls durch weitere unüberlegte Worte noch mehr Schmerz zufügen. Deshalb wird dies das letzte Mal sein, dass du meine Stimme hörst, bis zu dem Tag, wo deine inneren und äußeren Wunden, an denen ich mir die Schuld gebe, schließen werden. Ich weiß, du magst schweigende Frauen ohnehin lieber und mein ewiges Gequatsche ging dir auf die Nerven. Ihre Augen füllen sich mit Tränen. Dies ist das einzige und größte Opfer, das ich für dich bringen kann, denn in deiner Gegenwart nicht zu sprechen, bedeutet auch, in deiner Gegenwart nicht zu zaubern, sowie dir niemals wieder all meine Gefühle mitteilen zu können. Eine einzelne Träne rinnt ihr über die linke Wange. Ich weiß nicht einmal, ob du lesen kannst. Aber ich kann die Gefahr nicht eingehen, dich noch einmal in solch eine Lage zu bringen. Sie umarmt ihn ein letztes Mal, dann schreitet sie mit einigen Utensilien zum Achterdeck.
Die nächste halbe Stunde verbringt Valeria in stummer aber nicht bewegungsloser Anrufung Cholests. Wortlos aber tränenreich schildert sie Ihr-Ihm die Lage und ritzt sich zuletzt mit einer spitzen Metall-Feder in die linke Handfläche nahe des Handballens. Mit ihrem Blut beschreibt sie ein kleines Papier, welches sie kurz darauf in ihrer Feuerschale sorgfältig verbrennt. Die Asche streut sie ins Meer.
Langsam sackt sie in sich zusammen. Cholest hat meinen Schwur vernommen und zugestimmt. Ich bin ... so müde.
Direkt auf dem Achterdeck legt Valeria ihren Kopf auf ihre Komponententasche und schläft ein.
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Soratis
Priester der Kratas / Widder



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 158

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 02:24    Titel: Antworten mit Zitat

Gérone kommt zufällig vorbei gelaufen, stutzt etwas, dann geht er leise zu einer Kiste holt eine große Decke heraus und deckt Valeria vorsichtig damit zu. Etwas ratlos steht Gerone noch kurze Zeit daneben und schaut Valeria an, dann holt er aus der Kombüse ein kleines Tabelett mit einer Wasserkanne, einem Becher, einem halben Brot, etwas Wurst und Käse sowie etwas Obst. Etwas unschlüssig stellt er das Tablett in Valerias Nähe, aber so dass sie die Kanne nicht aus versehen umschütten kann. Dann zieht er seinen Dreispitz wieder etwas ins Gesicht und geht schnell zurück zum Steuerruder, dabei blickt er sich etwas verstohlen um, als sei ihm seine Handlung etwas unangenehm.
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Ledjac
Admin /Händler & Bogenschütze/ Widder



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.04.2007
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Plötzlich dringt auf Idha ein Schwall von Gedanken ein, den sie erst nicht ordnen kann.
Irgendwann hört sie aber relativ klar immer wieder den selben Satz:
Sag Valeria, es ist nicht ihre Schuld. Erklär es ihr. Nur ihr. Bitte...
Nach einem Augenblick reißt die Verbindung wieder ab, möglicherweise ist Thorus in einen normalen Schlaf oder in Ohnmacht gefallen.

[Huiui, hier steppt ja der Bär Smile]
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Idha
Schamanin / Widder



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 11.04.2007
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

Idha liegt entspannt in ihre Decken und Felle gekuschelt und träumt von fernen Wäldern. Plötzlich wird sie unruhig und hört immer wieder den Satz in ihrem Traum: Sag Valeria, es ist nich ihre Schuld. Idha wacht schlaftrunkend auf. Etwas empört grummelt sie vor sich hin
oh man Thorus, wir sollten lernen unsere Träume wenigstens vor uns abzuschirmen, es war gerade so friedlich und erholsam. Ich werde mich doch nicht in die Streiterein von dir Valeria und Josa einmischen, ich verstehe sie eh nicht.
Idha denkt fest an Thorus und versucht ihm das Gefühl von Wärme und Verständnis zu senden.
Wenn wir im Wald sind und ich euch sage, bitte tut dies oder so nicht, dann hörst du und die meisten auf mich. Wenn du also in einem Kampf, für den du geschult wurdest eine Entscheidung triffst, weißt du, dass ich immer hinter dir stehen werden. Es wird die Zeit kommen das sich alles wieder einrenkt. Aber ich bin die falsche für Vermittlungen zwischen Menschen, wenn es um die Natur gehen würde, würde ich mir keine Sorgen machen, aber so ...
Idha guckt sich verschlafen um und kuschelt sich wieder in ihre Decken.
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Valeria
Kämpfende Cholestpriesterin/Frosch



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Nach ungefähr drei Stunden wacht Valeria auf und sieht sich um. Sie bemerkt die Decke und das Essen. Wie ist das denn hierhergekommen? Naja, egal, ich habe schrecklichen Hunger. Sie tut sich am Hingestellten gütlich, dann steht sie auf und faltet die Decke zusammen, klemmt sie sich unter den Arm und ergreift das Tablett. Ich bringe erstmal beides in die Kombüse, die werden wissen, wo's hingehört. Danach sammelt sie ihre Rauchschale und den anderen Klimmbimm ein und verstaut alles wieder in ihrer Seekiste.
Leise tritt sie an ihre Hängematte, in der Thorus jetzt ruhiger liegt.
Der Rüstungskram muss runter, sondern erstickt er noch oder stranguliert sich selbst. Zum Glück hat Valeria ihm in den Tagen auf dem Gut oft beim Umziehen geholfen und noch häufiger zugesehen.
Also beginnt sie, diverse Schnallen zu lösen, um wenigstens die harten Teile der Rüstung neben die Schlafstatt legen zu können. Puh, Thorus! Deine Rüstung riecht wirklich immer wie ein nasses, totes Tier.
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Ledjac
Admin /Händler & Bogenschütze/ Widder



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.04.2007
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Da Thorus mittlerweile relativ normal schläft, erwacht er davon.
Er bekommt zwar kaum die Augen auf, aber er erkennt Valeria und greift nach ihrer Hand.
Er öffnet den Mund um etwas zu sagen, aber es gelingt ihm nicht. Stattdessen lächelt er Valeria milde an und streicht ihr mit dem Handrücken über das Gesicht.
Daraufhin fällt er wieder in den Schlaf.
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Valeria
Kämpfende Cholestpriesterin/Frosch



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 21.04.2007
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Als Thorus sie berührt, zucken erst ein Schmerz, dann Freude, dann wieder beschämte Trauer durch Valerias Herz. [Zumindest das erste dürfte Edorin auch kurz gespürt haben.] Sie legt die Rüstungsteile neben die Hängematte [die Schuhe hat sie ihm nicht ausgezogen, Liebe geht weit, aber nicht so weit Wink] und deckt Thorus vorsichtig zu.
Dann geht sie in den Laderaum und sucht dort seine Hängematte, um sich auch endlich schlafen zu legen.
Eingekuschelt in die Decke, von der sie meint, dass sie nach Thorus riecht, findet sie endlich das bißchen Frieden, dass sie zum Einschlafen braucht.
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